FC BAYERN MÜNCHEN: Wütender Uli Hoeneß teilt kräftig aus

Am 19 Okt 2018 veröffentlicht
«Polemisch», «unverschämt», «hämisch»: Den Münchner Bossen missfällt der Umgang mit dem FC Bayern und verdienten Profis in der aktuellen Krise. Rummenigge und Hoeneß sorgen mit Medienschelte für Aufsehen.
«Es ist an der Zeit, dass sich der wichtigste Club in Deutschland positioniert», sagte Hoeneß innerlich brodelnd. «Wir werden keine despektierliche und respektlose Kritik weiterhin akzeptieren.»
Tatsächlich werden - gerade auch in sozialen Netzwerken - nicht selten verbale Grenzen überschritten. Doch die Wortgewalt gerade eines Uli Hoeneß konterkariert die nun selbst erhobenen Vorwürfe. Der Präsident hat zuletzt öfter überzogen, ob gegen Mesut Özil («Dreck gespielt») oder den Leverkusener Profi Karim Bellarabi, dessen Foul am Münchner Abwehrspieler Rafinha er «geisteskrank» genannt hatte. Der 63-Jährige führte das auf die Emotionalität unmittelbar nach einem Spiel zurück. «Das hätte ich nicht sagen sollen», räumte Hoeneß am Freitag ein.
Dem im Sommer verkauften Außenverteidiger Juan Bernat hatte er jedoch kurz zuvor bescheinigt, im Champions-League-Spiel gegen den FC Sevilla in der Vorsaison «einen Scheißdreck» gespielt zu haben.
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